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Attac verbindet Menschen und Organisationen, die sich für soziale und ökologische Gerechtigkeit im Globalisierungsprozess einsetzen und nach Alternativen zur neoliberalen Ausrichtung der Globalisierung und zur kapitalistischen Produktionsweise suchen. Mit über 90.000 Mitgliedern in 40 Ländern ist Attac Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Im Jahr 2002 hat sich auch in Augsburg eine Gruppe gebildet. Seit dieser Zeit ist Attac-Augsburg ständig gewachsen – im Januar 2016 hat die Regionalgruppe über 300 Mitglieder.

Attac-Augsburg hat mehrere Bürgerbegehren initiiert. So konnte 2004 und 2008 der Verkauf des Siebentischwaldes und damit der Augsburger Wasserversorgung verhindert werden. 2013 wurde der Bau eines Großkraftwerkes in Lechhausen verhindert vereitelt. Mit einem Bürgerentscheid 2015 mit beinahe 73% Zustimmung konnte erreicht werden, dass der Energiebereich der Stadtwerke vollständig in der Hand der Augsburger bleibt. Der Einstieg des Großkonzerns Thüga AG wurde damit eine Abfuhr erteilt.

Attac Augsburg führte zwei Demonstrationen gegen die geplanten Freihandelsabkommen durch, an denen sich jeweils über 700 Menschen beteiligten. Zahlreiche andere Veranstaltungen zu verschiedenen Themen und Bildungsbereichen finden laufend statt.

Attac Augsburg freut sich über die Mitarbeit in seinen Arbeitskreisen Klima und Energie, Wasser, solidarisches Europa, Freihandelsfalle,"Wem gehört die Stadt" und Finanzkrise und Alternativen.

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