Kinshasa nach dem Lockdown – Neues aus dem Projekt Oyo

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Hallo zusammen,
 
wir haben wieder einmal einen Brief von Lydia und Frauke aus Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo bekommen, die dort das Straßenkinder-Projekt Oyo betreuen. Das Projekt bietet Kindern und Jugendlichen Nahrung, medizinische Unterstützung und Kleidung sowie regelmäßige Kunstkurse in den Bereichen Zeichnen, Malen, Theater, Musik und moderne Kunstformen.
 
Alles Gute!  Bruno
 
 
Liebe Unterstützer*Innen von Oyo Projects,
 
Ich hoffe es geht euch allen gut und ihr könnt trotz der Corona – Krise und den Maßnahmen euren Alltag einigermaßen positiv gestalten.
 
Uns in Kinshasa geht es auch allen gut, wir sind gesund und halten bisher gut durch! Seit dem 15. August wurden die Corona-Auflagen hier auch gelockert, die Grenzen sind wiede offen und auch Schulen, Kulturzentren, Kirchen etc. dürfen wieder öffnen. Es ist überall Maskenpflicht, und es wird weiterhin auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen bestanden, wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen, Begrüßung ohne Berührung, regelmäßige Desinfektion von Gebrauchsgegenständen etc. Das lässt sich aber alles ohne weitere Probleme einhalten und wir sind sehr froh, dass wir unser Kinderprogramm wieder aufnehmen können. Während den 4 Monaten des Lockdowns (April – Juli) konnten wir die Kinder nur außerhalb des Kulturzentrums treffen und durften auch keinen Unterricht anbieten.
 
Dank eurer Spenden konnten wir aber über die gesamte Zeit alle Kinder regelmäßig mit Essen und Trinkwasser
versorgen. Wir konnten durch eure spontanen Spenden sogar noch mehr Kinder als sonst versorgen. Das war wichtig,
weil die Straßenkinder durch die Schließung von Kinderzentren und Hilfsstationen während dem Lockdown
große Schwierigkeiten hatten, sich zu versorgen und sich Hilfe zu suchen. Das Team von Oyo Projetcs hat daher mehrmals die Woche 20-30 Kinder mit dem Nötigsten versorgt. Unser Mitarbeiter Felly Mbala berichtet in dem Brief im Anhang, wie er die Zeit erlebt hat.
 
Danke, dass ihr uns unterstützt habt und das spontane und schnelle Reagieren auf die Corona-Krise hier in Kinshasa möglich gemacht habt. Natürlich brauchen wir euch auch in Zukunft eure Unterstützung um die regelmäßigen Aktivitäten für Straßenkinder in Kinshasa aufrecht zu erhalten.
 
Daher freuen wir uns weiter über Spenden, Ideen, Fragen und Vorschläge.
 
Bis bald und liebe Grüße,
 
Lydia
Oyo Projects – Social Art e.V.
 
Mehr über das Projekt kannst du hier finden: https://oyoprojects.com
 
Wer etwas Spenden möchte kann dies hier tun:
Spendenkonto: DE41 4306 0967 7022 5731 00 

 

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